Wer sich in der Öffentlichkeit begibt, sollte vorbereitet sein. Im Kontakt mit Medien kann viel passieren. Die eine falsche Bewegung oder Aussage macht man nur einmal, dann ist sie sendefähig. Das gilt es zu verhindern.

Zeitung, Fernsehen oder Internetmedien aber auch gute Möglichkeiten, eigene Botschaften zu platzieren. Man(n) und Frau muss nur wissen, wie sie gesetzt werden. So etwas lernt man – wie so vieles auf der Welt – durch gezieltes Training. Medientraining.

Ein speziell konzipiertes multimediales Coaching bereitet für den einen Fernsehauftritt oder das eine Interview vor. Das ist die eine Variante des Trainings. Wer mehr möchte als diesen Einstieg ins Mediencoaching, sollte sich auf ein intensiveres Training mit Wiederholungsschleifen einlassen. Die dadurch gewonnene Sicherheit sorgt für Entspanntheit vor der Kamera und am Mikrofon.

Im Studio, auf Straßenkreuzungen, in Industriehallen schaffen wir reale Kamera- und Interviewsituationen. Körperhaltung, Atemtechnik, Textgenauigkeit wird gelehrt und erlernt. Die Begegnung mit Medien ist für uns Normalität, für unsere Mandanten soll es so werden, als sei es nichts Besonderes.

Auch das Halten von Reden die Präsentation will geübt sein. Laut Statistik werden täglich rund 30 Millionen Präsentationen gehalten – nur etwa vier Prozent davon begeistern die Zuhörer. Auch das ist leicht zu ändern. Indem man spannende Inhalte auf die Folien projeziert und als Präsentator mit Lust, Leichtigkeit und Kompetenz vorträgt. Auch das kann gelernt werden.