Print ist out. Digital in. Könnte man so sagen und denken, angesichts des Hypes um 2.0- und 4.0-Strategien in Industrie, Medien und Kommunikation. Stimmt aber so nicht. Und das ist gut so. Denn: Wir können beides.

Und zwar richtig. Wir haben Magazinmachen gelernt. Und betreiben es jetzt schon seit Jahrzehnten. Für uns macht es keinen Unterschied auf welchem Trägermedium publiziert wird. Wichtig ist nur: Es muss von exzellenter Qualität sein. Unser Anspruch ist es, durchdachte, sehr gut geschriebene und fotografierte Botschaften in einem klar strukturierten, mit unverwechselbarer Handschrift gestalteten Magazin zu produzieren. Wir schreiben so, dass die Information nicht langweilt, sondern unterhält und den Leser fesselt.

Das ist unser Qualitätsanspruch an uns selbst und alle, die für uns schreiben, fotografieren, layouten. Und natürlich auch drucken. Denn erst wenn das Magazin in der Hand liegt, in einer besonderen herausgehobenen Papier- und Druckqualität, es sich so anfühlt, dass es der Empfänger nicht mehr weglegen möchte, hat die feinste Form der content-Kommunikation sein Ziel erreicht. Das ist Coporate Publishing at it´s best.

Haben Sie schon mal ein hochwertiges Magazin produzieren lassen? Von echten Magazinern? Wir überzeugen Sie gern. Wie viele andere. Aus den Bereichen Auto, Food, Landwirtschaft, IT, Telekommunikation, Politik, Sport und Kultur.

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Ganz nah dran

Kunde: NRW Innenmisisterium

Der Einstieg hätte härter nicht sein können. Corona! Was tun, wie machen wir es? Die Redaktionsarbeit zum ersten Heft in unserer redaktionellen Verantwortung begann Mitte März 2020. Also zeitgleich mit dem Lock down. Über die Wintermonate hatten wir zusammen mit dem Team vom Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen ein neues redaktionelles und grafisches Konzept auf den Weg gebracht. Wichtigstes Merkmal: der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Streifenpolizistin, der Hubschrauberpilot, der Hundeführer. Reportagen aus dem Alltag. Schreiben über Polizisten für Polizisten. Und sie ins richtige Bild setzen. Also genau das, was wir bei Best Content Communications können.

Aber Corona? Keiner, aber auch keiner, hatte Erfahrung mit einer solchen Herausforderung, die das Land stilllegte. Wie soll das bei Erscheinen im Juni noch gelten, was wir im April recherchiert und aufgeschrieben haben? Um es kurz zu machen: wir haben es geschafft. Wir waren nah dran - immer mit Abstand, mit Gesichtsmaske, mit Desinfektionsmitteln. Unsere Reporter waren beim Kriminalkommissar, der aus dem Homeoffice am Weinberg ermittelt, sie begleiteten zwei Polizistinnen in der Düsseldorfer Altstadt und am Rheinufer, sie kreuzten mit der Wasserschutzpolizei auf dem Rhein und wir interviewten den Minister zur Corona-Lage. Für die notwendige Leichtigkeit im ersten Heft sorgte dann noch Miss NRW, die zudem Motocross fährt und im Hauptberuf die rote Ledermontur gegen eine dunkelblaue Polizeiuniform tauscht, wenn sie in Brühl auf Streife geht.

Projekt: Relaunch des Magazins „Streife“ für das NRW Innenministerium; Redaktion und Produktion von 4-5 Magazinen im Jahr.

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Sagen, was man tut!

Kunde: Evonik Industries AG

In jeder Berührung steckt Chemie. Ohne Chemie wäre Leben, so wie wir es leben, nicht möglich. Damit viele Menschen verstehen, wo, warum und wie Chemie was bewirkt, bedarf es einer guten transparenten Kommunikation der Unternehmen. Und eines wichtigen informativen Dialogs mit der Politik, in Kommunalparlamenten und Landtagen, im Bundestag und in der weitverzweigten europäischen Kommissionsbürokratie. Das macht der Spezialchemie-Konzern Evonik Industries AG aus Essen mit vielen eigenen Beratern z. B. in Berlin oder Brüssel.

Doch diese Lobbyisten genannten spezialisierten politischen Kontakter können nicht alles leisten. Evonik ist ein Unternehmen mit Standorten in mehr als 100 Ländern auf der Welt. Wie die Ansprache der Entscheider vor Ort im Heimatmarkt Deutschland auf dem gleichen hohen Niveau funktioniert, zeigt der Konzern seinen Führungskräften an den Standorten in der Wissensfibel „Handbuch für politische Kommunikation“.

Dieser Leitfaden gibt Beispiele für erfolgreiche Lobbyarbeit, was bei Genehmigungsverfahren von technischen Anlagen zu beachten ist, wie Verkehrs- und Logistikfragen anzugehen sind. Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik sind Themen, die oft vor Ort die Standorte berühren, ebenso wie eventuelle Störfälle. Chemie-Betriebe sind auch potenzielle Gefahrenquellen. Was ist wann zu tun? Antworten werden gegeben, inklusive eines umfangreichen internen Kommunikationsnetzes. Im zweiten Teil des 232 Seiten starken Nachschlagewerkes finden sich Informationen zu jedem Standort in Deutschland sowie die entsprechenden Kontaktdaten aller Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten. Das Handbuch erschien nach Bildung der Bundesregierung in der 19. Wahlperiode.

Projekt: Konzeption, grafische Umsetzung und redaktionelle Beratung.

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Aufgeschrieben und gedruckt

Kunde: Vion Foodgroup

Ein Fünf-Milliarden-Konzern mit mehr als 10.000 Mitarbeitern, 30.000 Lieferanten und Kunden braucht Kommunikation. Digital geht schon vieles, aber auf Gedrucktes kann nicht verzichtet werden; das will man beim Lebensmittelproduzenten Vion Foodgroup auch nicht. Und wenn gedruckt wird, dann soll dabei auch etwas Hochwertiges herauskommen, eben keine Blättchen. Und so produzieren wir zweimal im Jahr das Mitarbeitermagazin „unter uns“ – und die niederländische Ausgabe „onder ons“ gleich mit. Das Magazin für die deutsche Landwirtschaft, Pro Agrar, erscheint viermal im Jahr in Deutschland, jeweils in einer Süd- und einer Nordausgabe.

Es ist viel zu tun. Fünf Fotografen und fünf Redakteure sind für die beiden Magazine in ganz Deutschland und Holland unterwegs. Klassischer Magazinstil wird verlangt, sowohl in der Bild- als auch in der Textsprache. Unsere Grafik passt dann alles stimmig zu einem modernen Layout zusammen.

Die Pro Agrar erscheint in einer Auflage von 35.000 Exemplaren und ist in der grünen Branche inzwischen ein Medium, auf das besonders geachtet wird. Herausgeber Dr. Heinz Schweer setzt die Themen, die aktuell heiß diskutiert werden. Minister, Bauernpräsidenten, Wissenschaftler und viele Landwirte stehen zum Interview zur Verfügung. Gern gelesen, das hören wir, werden auch unsere Porträts über Landwirte, die etwas Besonderes machen. Und davon gibt es sehr, sehr viele. Die Branche ist in Bewegung.

Projekt: Entwicklung der Magazine, Themenfindung, Redaktion (Text und Foto), Grafische Gestaltung, Produktion, Betreuung Druck und Vertrieb.

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Arzt und Patient

Kunde: Frauenärztin PD Dr. Mariam Arndt

Für Ärzte ist es nicht immer leicht, ihre Patienten über neueste Medizin und Heilverfahren zu informieren. Die Werberichtlinien der Kammern sind eng gefasst und werden streng kontrolliert. Da wird schnell Werbung vermutet, wo es doch nur um fundierte Information handelt. Solche Einschränkungen hatten wir zu beachten bei der Entwicklung eines Newsletters für die Frauenärztin PD Dr. Mariam Arndt, die im Kölner Umland zwei Praxen betreibt. In dem regelmäßig erscheinenden Blatt gibt sie Tipps für gesunde Ernährung, stellt ein Gesundheitsevent vor und kommentiert ein aktuelles Thema.

Seit Juni 2018 informiert Dr. Arndt die Menschen in der unmittelbaren Umgebung ihrer Marienburger Privatpraxis nahe Köln über aktuelle Themen der Frauenheilkunde. Ergänzt wird das Angebot durch die von unserer Agentur betreuten Social Media Auftritte (Facebook und Instagram) und ausführlich auf der docforwomen.de Homepage. Die Fachärztin und ihr Praxisteam wollen ihre Patientinnen auch in Zeiten fortschreitender Digitalisierung mit Gedrucktem informieren.

Verteilt wird der Newsletter in der Privatpraxis und über ein Netzwerk von Apotheken. Ähnlich wie die Rundschau liegt nun ab sofort der docforwomen Newsletter dort aus.

Projekt: Konzeption, Layout und Redaktion des „Doc for Women Ärztenewsletters“, Launch und Redaktion von Facebook und Instagram.

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Zeitung für alle

Kunde: Unternehmensgruppe Haus Baden

55 Wohnobjekte, gut 2.500 Wohnungen, mehr als 5000 Menschen. EINE ZEITUNG! Da will doch jeder wissen, was los ist im Haus. Wann ist das nächste Gartenfest? Gibt es Rückzahlungen aus der Nebenkostenabrechnung? Wie heize ich richtig und schone das Klima? Wie werde ich informiert? Wer sind meine Ansprechpartner? Alles Fragen, die Mieter in den Anlagen der Unternehmensgruppe Haus Baden interessieren.

Seit Oktober 2017 informiert Haus Baden die Menschen in seinen Wohnungen nicht nur über eine modern gestaltete Website, sondern mit einer Mieterzeitung. Die Haus Baden Geschäftsleitung und wir als beratende Kommunikationsagentur sind der Meinung, dass Unternehmen beim Transport von gewissen Informationen nicht auf das Printmedium verzichten können. Zum einen, da ein Großteil der Mieter in den im Rheinland liegenden Objekten eben mit einer Zeitung groß geworden ist, sich gern auf Papier etwas anstreichen, ausschneiden und als Merker ans Küchenbrett hängen möchte. Zum anderen, weil man auch schnell einen Artikel im Familienkreis von Hand zu Hand weiter geben kann mit dem kleinen Hinweis: „Hast du das schon gelesen?“

Und das sollte man auch, wenn man Bewohner einer der attraktiven Wohnungen von Haus Baden rund um Köln ist. Denn die neue Mieterzeitung „Mein Haus Baden“ bringt viermal im Jahr aktuelle Tipps und Infos für den Alltag. Damit nicht genug: die langjährigen Mieter erfahren auch, wenn Haus Baden, wie zuletzt in der Kölner Südstadt, attraktiven neuen Wohnraum schafft. Als Kunde von Haus Baden ist man so immer eine Nasenspitze voraus.

Die gleichen Infos gibt es natürlich auch online, für die vielen Studenten in den Wohnobjekten. Seit Anfang 2018 ist Haus Baden mit Informationen rund ums Wohnen auf Facebook präsent.

Projekt: Konzeption und Redaktion der Mieterzeitung „mein Haus Baden“. Launch und Redaktion von Facebook.

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Einladung zum besseren Essen

Kunde: Vion Foodgroup

Wer möchte nicht kompetent beraten werden, wenn es um gutes, gar um besseres Essen geht? Wir kennen keinen, der eine solche Frage ablehnend beantworten würde. Braucht er auch nicht. Die Einladung gar zum besten Essen gibt das Lebensmittelunternehmen Vion Food Group auf der Weltleitmesse der Ernährungsbranche in Köln. Invitation haben wir das Magazin zur Anuga genannt, in dem auf dem Titel und im Innenteil Deutschlands jüngste Sterneköchin – Julia Komp – kompetente Tipps zum Herrichten und Anrichten von Fleisch auf dem Teller des Hauses gibt.

Das ist aber nur der Eyecatcher. Das 52-seitige Magazin gibt einen breiten Überblick über alle relevanten Themen der Fleischbranche. Dabei stehen Produktneuheiten wie der für italienischen Markt entwickelte Schinken Robusto oder das in einem gläsernen Schmuckschrank präsentierte Dry Aged Beef im Fokus, wichtige Themen sind aber auch die nachhaltige Produktion, Transparenz und der Tierschutzansatz. Vion als Vorreiter in der Branche für Corporate Social Responsibility, hat mit dem Kundenmagazin auf der Anuga deutlich gemacht, dass der Konzern in Zukunft hier weiter einen Schwerpunkt in der Veränderung der Lebensmittelproduktion sieht.

Invitation wird von Vion über die Anuga hinaus weltweit bei vielen Messen und Meetings mit Kunden als Informationsträger eingesetzt. Das Heft ist außerdem so konzipiert, dass der Innenteil in drei eigenständige Sektionen – Beef, Pork, Food Service – getrennt und von jeder Division als einzelnes eigenständiges Magazin genutzt werden kann.

Projekt: Konzeption und Redaktion eines Kundenmagazins für die Anuga 2017.